Pop: Der Preis des Leids
Kaum jemand war besser darin, seine Karriere zu sabotieren, als Paul Simpson. Aber besser spät als nie: Mit »Love Crowns & Crucifies« ist nun eine Sammlung grandioser Popsongs von Simpson und Ian Broudie erschienen.
Kaum jemand war besser darin, seine Karriere zu sabotieren, als Paul Simpson. Aber besser spät als nie: Mit »Love Crowns & Crucifies« ist nun eine Sammlung grandioser Popsongs von Simpson und Ian Broudie erschienen.
Interview der Woche: Immer wieder streitet die Koalition, viele erwarten ein vorzeitiges Ende. Grünen-Chefin Franziska Brantner beteiligt sich nicht an diesen Diskussionen. Aufgabe der Opposition sei es, eigene Vorschläge zu machen "und nicht Koalitionsspekulationen".
In an otherwise positive review of the 2010–11 exhibition ‘Hitler und die Deutschen’ (‘Hitler and the Germans’) at the Deutsches Historisches Museum (DHM) in Berlin, Katrin Pieper remarked that the final section, on post-war memory, appeared to present a random …
„Woran erkennt man einen Faschismus? “, fragt Dagmar Herzog zu Beginn ihres Buches (S. 5). Die Erklärungsnot für die gegenwärtige Zerstörung des Planeten sowie unzähliger Menschenleben in brutal geführten territorialen und imperialen Kriegen drängt.
Das Abrahams Accords Institute bekommt Millionen aus öffentlichen Fördermitteln – obwohl es Projekte kaum umsetzt. Subventioniert die Bundesregierung mit Steuergeldern die politische Netzwerkarbeit eines prominenten Bundestagsabgeordneten?
Drohnen explodieren und Raketen fliegen – wie Medien beider Seiten vermelden. Wie die Lage in Iran ist und was Trump Sorgen bereitet.
Waren Oma und Opa in der NSDAP? Mit der durchsuchbaren Datenbank des „Spiegel“ kommt man der Antwort etwas näher. Doch Gewissheit hat man nicht: In dem KI-gestützten Recherchetool verbergen sich auch Fehler. Warum hat es der „Spiegel“ trotzdem veröffentlicht?
Online- und Social Media-Redakteur*in (24 Std. /Woche)Teil der Online-Redaktion Das Missy Magazine ist ein feministisches Magazine für Popkultur-, Politik- und Kultur.
Staatlich gelenktes Wachstum versus Krise des Kapitalismus: China hält sich für geopolitisch und ökonomisch ebenbürtig mit den USA. Doch das ist voreilig.
Bis heute wird die Genese von Prekarität in der sozialwissenschaftlichen Diskussion überwiegend als Folge neoliberaler Wirtschaftspolitik seit den 1980er Jahren begriffen.
In Fotodatenbanken finden sich zum Thema sexualisierte Gewalt viele seltsame und sexistische Motive. Und manche Medien entscheiden sich tatsächlich dafür, solche abwegigen Bilder zu nutzen. Ein Ausflug in die Abgründe der Stockfotografie – und Ideen, wie es besser geht.
Es gibt jetzt Bento-Box-Moms«, sage ich meinem achtjährigen Kind. Meine Stimme ist hart, sarkastisch und voller Verachtung. »Sie machen diese absolut perfekten Brotdosenkreationen. Mit Themen. Und Farben.
96 Der Krieg wird zum Kerngeschehen unserer Zeit und damit auch zum Zentrum unserer Arbeit.
Die Regierung wollte das Bafög erhöhen – doch Bundesforschungsministerin Bär von der CSU stellt sich quer und spuckt den Studierenden förmlich ins Gesicht. Zeit, auf die Straße zu gehen.
KI-Konzerne nutzen ihre globale Mobilität als Waffe gegen Arbeitsrechte: Kürzlich feuerte Meta über 1.000 Kenianer, nachdem sie sich organisiert hatten. Gegen solches Vorgehen hilft nur koordinierter Widerstand.
Die Ausstellung beginnt mit einem Kontrast: Auf bunten Tafeln sind Zeichnungen selbstbestimmter Menschen zu sehen. Davor ist in großen dunklen Buchstaben „Die Verleugneten“ zu lesen.
«Die Funktionsweise Groks bleibt eine Black Box. Was aus ihr kommt, ist kategorisch flach: Hamas oder Siedler, Krake oder Oktopus, alles sieht gleich aus, wird gleich, äquivalent, scheißegal. »
Ein Mann soll im Auftrag iranischer Revolutionsgarden jüdische Orte in Berlin ausgespäht haben – auch Lebensmittelgeschäfte. Betreiber koscherer Läden erzählen, wie sie zwischen Vorsicht und Normalität arbeiten.
Die Fußball-Weltmeisterschaft wurde von korrupten Narzissten gekapert. Das Kicken darf man sich trotzdem nicht vermiesen lassen. Unser Kolumnist erinnert an die Ursprünge und plädiert dafür, dass dem Fußball weiterhin genügend Raum gewährt wird.
Beim „Remigration Summit“ in Portugal vernetzt sich die rechtsextreme Szene in Europa rund um den Österreicher Martin Sellner.