Nach Bohley-Doku: DDR-Zeitzeuge erinnert sich – so kämpfte sie gegen Hoffnungslosigkeit
Der Dokumentarfilm „Tagebuch einer Auflehnung“ will Bärbel Bohley fassen. Doch wer die Person des Augenblicks der DDR-Wendezeit verstehen will, muss dorthin, wo der Film endet, schreibt Klaus Wolfram. Er lernte Bohley im Oktober 89 kennen
