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Weil Geschichte nicht endet
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Guten Tag, vor fünf Jahren marschierten die Taliban in Kabul ein. Nach dem überstürzten Abzug des Westens nimmt ein gravierendes Menschenrechtsverbrechen seinen Lauf: Frauen und Mädchen sind fast vollständig aus Bildung und Öffentlichkeit verdrängt, Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Im Interview berichtet Chakawak Kawiani, die mit medico-Unterstützung über das Bundesaufnahmeprogramm nach Deutschland kam, über das Leben unter den Taliban, ihre Flucht und den Beginn eines neuen Lebens. Beste Grüße Imad Mustafa, Afghanistan-Referent |
Ein Albtraum
|  | Am 15. August jährt sich die Rückkehr der Taliban an die Macht zum fünften Mal. Im Interview berichtet Chakawak Kawiani über den Tag, der Afghanistan und ihr Leben dramatisch verändert hat. Weiterlesen |
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Kalkulierter Tabubruch
|  | Erstmals hat die schwarz-rote Koalition auch wieder einen Afghanen abgeschoben, der zu keiner Straftat verurteilt war. Weitere werden folgen. Das trägt zur Normalisierung des Taliban-Regimes bei. Von Martin Sökefeld Weiterlesen |
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Weil Geschichte nicht endet
|  | Die medico-Partnerorganisation AHRDO dokumentiert Menschenrechtsverletzungen in Afghanistan – mit dem Ziel eines Tages die Täter zur Rechenschaft ziehen zu können. Weiterlesen |
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Unsere Körper sind nicht eure Grenzen
|  | Am Rande des Weltsozialforums in Benin verabschiedeten 60 Organisationen, darunter medico, ein Manifest für Bewegungsfreiheit. Weiterlesen |
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Emergency Response Rooms
| Berlin | 26.08.2026 Panel & Workshops zu kritischer Hilfe mit Keynote von medico-Referentin Radwa Khaled Ibrahim. → Weitere Informationen |  |
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Veranstaltung verpasst?
| medico auf YouTube Hier findest Du Mitschnitte von Veranstaltungen, aktuelle Filme von und mit medico international, unseren Partner:innen oder Videos, die wir interessant finden. → zum medico YouTube-Kanal |  |
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